Willkommen

 

Als kleine Christengemeinde versuchen wir,

die großen Entwicklungen in der Welt, in den Kirchen, im Auge zu behalten.

Wir stehen natürlich auch mitten drinnen –

in den Ereignissen, die aufbauen, in den Situationen, die bedrängen.

Unsere derzeit so komische Zeit erhält den trügerischen Namen ‚Corona‘ –

als wären wir beglückt mit einer herrlichen Krone.

Die Millionen Arbeitslosen empfinden das wohl nicht so,

auch nicht all jene, die in der Angst leben müssen,

jene in die Überforderung geworfenen Mütter und Väter oder alle,

die durch das Virus in die Trauer geraten sind.

Anna Rubin aus Kärnten hat die Ausstellung »mir wird so leicht« in unsere Kirche gebracht.

55 Drachengebilde, luftig und leicht, erzählen von der Welt, die wir nicht sehen,

die wir aber auch in uns tragen.

So schwer unser Leben auch sein mag, so stark Nähe auch eingeschränkt wird,

diese sichtbaren Seelen oder Kelche oder offenen Hände oder was sie auch für Namen haben mögen

geben der Auferstehung mitten unter uns fortwährend Wirklichkeit.

Eine Ausstellung in unserer Kirche über den Sommer hin, mit dem Wort von Robert Musil im Hintergrund:

»Ich glaube, man kann mir tausendmal beweisen, etwas sei gut oder schön, es wird mir gleichgültig bleiben, und ich werde mich einzig und allein nach dem Zeichen richten, ob mich seine Nähe steigen oder sinken macht, ob ich davon zum Leben geweckt werde oder nicht.«

Herzlich willkommen auf unserer Homepage. 

Sepp Franz

 


aktuelle Situation

 

G O T T E S D I E N S T E

 

Weil die Infektionszahlen steigen, haben wir uns entschlossen, hier in der Kirche den Pfarrsaal bei Gottesdiensten zu öffnen und jede zweite Reihe zu schließen. Damit kommen wir auch dem Wunsch mancher unter uns nach.

 

Die Rahmenordnung der Bischofskonferenz zur Feier öffentlicher Gottesdienste sieht vor:

o   Der Mund-Nasen-Schutz muss getragen werden.

o   Die Weihwasserbecken sind ein Problembereich. Wir füllen sie vorsichtshalber nicht, wiewohl es grundsätzlich erlaubt wäre.

o   Der Abstand von 1 Meter ist nach wie vor einzuhalten (wer nicht im selben Haushalt lebt).

o   Das Reichen der Hände unterbleibt.

 

Gottesdienste – Kirchenopfer

Das sonntägliche Kirchenopfer ist in den gottesdienstfreien Monaten natürlich auch entfallen – ein erheblicher Betrag für unsere Christengemeinde. Wir werden versuchen müssen, damit zurande zu kommen – wie viele andere wohl auch.

  

Der Kirchenraum in seiner Stille bleibt als wertvoller Rückzugsraum geschmückt und offen. 

 

Eine Kontaktaufnahme ist zu den Bürozeiten telefonisch unter der Nummer +43 5578 75706 oder jederzeit per E-Mail info@pfarrefussach.at gerne möglich.