Foto: Flügler oder Flüglerin der Drachenbauerin Anna Rubin,

zu sehen in der aktuellen Ausstellung »mir wird so leicht« in der Pfarrkirche Fußach

 


Willkommen


Willkommen.

Als kleine Christengemeinde versuchen wir,

die großen Entwicklungen in der Welt, in den Kirchen, im Auge zu behalten.

Wir stehen natürlich auch mitten drinnen –

in den Ereignissen, die aufbauen, in den Situationen, die bedrängen.

Unsere derzeit so komische Zeit erhält den trügerischen Namen ‚Corona‘ –

als wären wir beglückt mit einer herrlichen Krone.

Die Millionen Arbeitslosen empfinden das wohl nicht so,

auch nicht all jene, die in der Angst leben müssen,

jene in die Überforderung geworfenen Mütter und Väter oder alle,

die durch das Virus in die Trauer geraten sind.

Anna Rubin aus Kärnten hat die Ausstellung »mir wird so leicht« in unsere Kirche gebracht.

55 Drachengebilde, luftig und leicht, erzählen von der Welt, die wir nicht sehen,

die wir aber auch in uns tragen.

So schwer unser Leben auch sein mag, so stark Nähe auch eingeschränkt wird,

diese sichtbaren Seelen oder Kelche oder offenen Hände oder was sie auch für Namen haben mögen

geben der Auferstehung mitten unter uns fortwährend Wirklichkeit.

Eine Ausstellung in unserer Kirche über den Sommer hin, mit dem Wort von Robert Musil im Hintergrund:

»Ich glaube, man kann mir tausendmal beweisen, etwas sei gut oder schön, es wird mir gleichgültig bleiben, und ich werde mich einzig und allein nach dem Zeichen richten, ob mich seine Nähe steigen oder sinken macht, ob ich davon zum Leben geweckt werde oder nicht.«

Herzlich willkommen auf unserer Homepage. 

Sepp Franz


aktuelle Situation


Ausnahmezustand

 

Die Rahmenordnung der Bischofskonferenz vom 29. Mai

sieht nun einen großen Schritt von Lockerungen aus den Einschränkungen in der Coronasituation vor.

 

o   Die 10m2-Regel pro Person im Kirchenraum ist aufgehoben.

o   Für das Betreten und Verlassen von Kirchenräumen ist Mund-Nasen-Schutz Pflicht. Am Sitzplatz sowie auch beim Kommuniongang muss der Mund-Nasen-Schutz nicht mehr getragen werden.

o   Vorgeschrieben ist ein Abstand von mindestens 1 Meter zu anderen Personen, mit denen nicht im gemeinsamen Haushalt gelebt wird.

 

Damit wären natürlich wieder öffentliche Gottesdienste möglich – obwohl für Sars-CoV-2 nach wie vor kein Impfstoff vorliegt und die Infektionsgefahr weiterhin besteht. Weil sich die Rahmenordnungen fast wöchentlich ändern, fällt es uns schwer, auf diese Vorgaben kurzfristig zu reagieren, unsere Planungen bedürfen immer mehrerer Tage. Bis auf Weiteres entfallen die 8h-Gottesdienste. 

........

Pfingstsonntag, 31. Mai

   10 Uhr: Wir beginnen auf dem Kirchplatz. Danach sammeln wir uns in der Kirche. Es besteht die Möglichkeit, die Kommunion zu empfangen.

........

Dreifaltigkeitssonntag, 7. Juni

   10Uhr: Wir hören aus dem Johannesevangelium – untermalt von Orgelmusik. Augustin Jagg liest vor.

.......

Fronleichnam, 11. Juni

   10 Uhr: Wir beginnen wieder auf dem Kirchplatz . Danach halten wir in der Kirche eine Eucharistiefeier, knapp und schmal – ähnlich der Karfreitagsliturgie.

.......

Der Kirchenraum in seiner Stille bleibt als wertvoller Rückzugsraum geschmückt und offen. 

 

Eine telefonische Kontaktaufnahme ist zu den Bürozeiten Montag, Dienstag und Freitag von 9 - 12 Uhr,  Donnerstag von 9 -12 und von 17 - 19 Uhr unter der Nummer +5578 75706 gerne möglich.